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„Felicia Terpitz ist eine kompromisslose Geigerin, eine Vollblutmusikerin, die die Nerven der Musik blosslegt.“

NRZ, Essen

 

Antonio Vivaldis Frühling und Sommer aus dessen Jahreszeiten kann man in ihrer Interpretation nicht genug hören. Wie aufgereihte Perlen kamen ihre Töne daher, vom streichend-zarten leisesten Hauch bis zum kraftvollen Geigenton, sehr intensiv und voller lebendiger Leichtigkeit.

Goslarsche Zeitung

 

„Felicia Terpitz spielt außerordentlich sauber in der Intonation, wunderbar konzentriert in der klanglichen Entfaltung großer gesanglicher Bögen, und sie verfügt über eine reine, natürliche Musikalität.

Mittelbayerische Zeitung, Regensburg

 

„Felicia Terpitz spielte die Chaconne aus Bachs d-moll-Partita so verinnerlicht, so jenseits aller vordergründigen Virtuosität, dass es den gebannten Zuhörern den Atem verschlug.“

Mannheimer Morgen

 

 „Ravels Tzigane beschloss das Programm… Mehr und mehr nahm man nun die Virtuosin Felicia Terpitz wahr, die mit beinahe unfehlbarer Technik und profunder Musikalität ihr Publikum verblüffte.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

Kurt Weills Opus 12 hatte in der jungen und hochtalentierten Felicia Terpitz eine für den ungewöhnlich anspruchsvollen Solopart geradezu ideale Interpretin gefunden.“

Thüringische  Landeszeitung

 

Sergej Prokofieffs Violinkonzert Nr. 1 D-Dur op. 19 in einer fast grotesken Mischung aus Schroffheit, Zärtlichkeit und Virtuosität – phantastisch gemeistert von der Solistin Felicia Terpitz. Das (doppel-)grifftechnisch höchst anspruchsvolle Scherzo avancierte zur musikalischen Visitenkarte der Teufelsgeigerin, die das Vivacissimo mit einem Synkopenfeuerwerk meisterte. Dann brandete der Beifall, für den sich Terpitz mit einer Solosonate von Béla Bartók bedankte.

Solinger Morgenpost

 

 

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